Kelly Trump

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Kelly Trumps Premiere im Sulky

Wieder etwas nettes gefunden, Kelly Trump, die auch noch immer unter ihrem Pornostar Namen Kelly Trump auftritt, hilft einwenig bei Schalke 04 aus.

Hier der Artikel der auch auf der Schalke Seite zu finden ist:

*„Macht das auch wirklich nichts?“ Noch steht Kelly Trump etwas skeptisch vor ihrem Pferd Cora da Casal, mit dem sie am Freitag (28.8.) für den Schalke hilft! Renntag trainierte. Die 39-Jährige ist nun die vierte prominente Teilnehmerin, die auf dem Gelände der Trabrennbahn Gelsenkirchen ins Training eingestiegen ist.

Nach den Schalkern Tomasz Waldoch, Manfred Dubski und Jockey Katharina Werning absolviert Kelly Trump an diesem leicht grauen und verregneten Augustvormittag bereits die zweite Übungseinheit. Doch noch hat die Blondine ein kleines Problem. Denn die eigentliche Pferdeliebhaberin hat mit ihrem Respekt vor den großen Tieren zu kämpfen: „Ich war so nervös am Anfang“, schildert sie lächelnd. Doch sie überwand sich tapfer und drehte im Sulky fleißig ihre Runden über die Rennbahn.

Dass man als Anfänger die Teilnahme an einem Trabrennen nicht unterschätzen darf, das merkte Trump am eigenen Leib. Denn nach der zweiten Trainingseinheit zeigte sie ein bisschen erschöpft: „Es war sehr anstrengend, besonders für den Rücken. In den nächsten Einheiten muss ich hochkonzentriert sein.“

Die Schauspielerin ist ein echtes Gelsenkirchener „Mädel“ und mit den Knappen eng verbunden: „Schalke gehört zu meinem Leben. Ich bin damit aufgewachsen und wohne sogar in einem Haus, auf dem ein Schalke-Emblem ist.“ Als feststand, dass die Stiftung der Knappen einen Renntag veranstaltet, sagte sie sofort zu: „Als ich gefragt wurde, war für mich klar: Da mache ich mit!“ Besonders freut sie, dass bei der Benefizveranstaltung neben dem guten Zweck auch das Familienerlebnis im Vordergrund steht: „Spenden ist die eine Sache, aber das Ganze noch in ein schönes Rahmenprogramm einzubinden, ist einfach eine tolle Idee.“

So ganz uneigennützig ist Trumps Teilnahme am Schalke-Renntag dann aber doch nicht, denn sie nutzt das Abenteuer für eine private Mission, wie sie verschmitzt preisgibt: „Ich sehe das Ganze als eine Art Therapie für mich. Ich liebe Pferde, aber ich ärger mich so, dass ich solchen Respekt vor ihnen habe!“ Deswegen möchte Trump noch so oft wie möglich trainieren, um dann am 6. September ohne Scheu fest im Sulky sitzen zu können: „Ich bin eine der beiden einzigen weiblichen Teilnehmer, und da will man doch als Frau schließlich nicht letzte werden!“

*Quelle: Schalke04 Webseite

Kelly Trump ist also noch aktiv :-)

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